Respekt – Keine Frage von Herkunft, Alter oder Religion

 

Volkshochschule gestaltete die „Lange Nacht der Demokratie“ in Montabaur

 

Der 24. September stand bei 14 Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz erneut im Zeichen der „Langen Nacht der Demokratie“. Die Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur lud in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule des Westerwaldkreises e.V. gemeinsam dazu ein, über Respekt in der Demokratie zu diskutieren. Diskussionsgäste auf dem Podium im Historica Gewölbekeller waren Stefanie Krones (Caritas-Direktorin Westerwald-Rhein-Lahn), Jonas Kexel (Schulsprecher des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur) und Ansir Ahmad (Imam der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Koblenz). Für den musikalischen Rahmen sorgte das Duo „Machbarschaft“: Daniel Lipskey an der Gitarre und der Percussionist Shadi Al Housh schufen mit ihrer Musik eine angenehme Atmosphäre, die zum Nachdenken einlud. Das Fazit der Veranstaltung war ebenso einfach wie anspruchsvoll: Kommunikation auf Augenhöhe und Wertschätzung bei allen Begegnungen bedeutet Respekt. In der Demokratie muss dieser eingeübt, gelebt und zuweilen verteidigt werden.

 

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Bei der „Lange Nacht der Demokratie“ diskutierten die Podiumsgäste über Respekt in der Demokratie: (v.l.) Alexandra Tschesche (vhs Westerwaldkreis), Stefanie Krones (Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn), Jonas Kexel (Mons-Tabor-Gymnasium), Ansir Ahmad (Ahmadiyya Muslim Gemeinde Koblenz) und Caroline Albert-Woll (vhs Montabaur) (Bild: VG Montabaur / Heidi Perpeet)